Mehrgenerationenhaus Eschborn

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Silla Weiß engagiert sich im Babytreff

Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde. Die Kirchenmaus hat diesmal Silla Weiß interviewt.

Liebe Silla, wo engagierst du dich zur Zeit bei uns?
Seit Februar 2015 arbeite ich ehrenamtlich in der Familienarbeit der Gemeinde mit. Dort leite ich den  Babytreff, der jede Woche mittwochs um 10 Uhr im Raum 1 stattfindet.

Wie bist du zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit gekommen?
Leider ist der Babytreff damals krankheitsbedingt  ausgefallen. Das fand ich sehr schade, da ich ein Treffen für mich und mein Baby gesucht habe.  Also hab ich mich im Familienbüro  erkundigt und nach einem Gespräch und einer gemeinsamen Planung schließlich die Leitung des Babytreffs übernommen.

Was hat dich motiviert, diese Aufgabe zu übernehmen?
Ich denke, es ist sehr wichtig, wenn „Neumamas“ jemanden zum Reden haben und sich mit ihren Babys geborgen fühlen. Es ändert sich alles, wenn ein Baby da ist, und man weiß erst mal gar nicht so genau, was da auf einen zukommt.  Gerade im ersten Lebensjahr passiert ja in der Entwicklung der Babys unglaublich viel. Da kommen viele Fragen auf und manchmal auch Zweifel. Auch mir ging es so. Deshalb fand ich es umso wichtiger, auch anderen Müttern die Möglichkeit zu geben, sich im Babytreff über Probleme oder Fragen auszutauschen. Dafür gibt es immer genug Zeit, auch wenn natürlich vom Programmangebot  die Babys bei uns im Vordergrund stehen. Wir singen mit den Babys zusammen oder machen Gymnastik oder fördern sie mit passenden Spielangeboten.

Wer nimmt das Angebot war?
Mamas mit ihren Babys von 0 bis 1 Jahr – Papas sind aber auch willkommen!

Was macht dir heute Freude bei der Leitung des Baby-Treffs?
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Kleinen größer werden, und ich finde es gut, dass so viele Mamas das Angebot wahrnehmen. Dadurch entsteht auch ein guter gemeinschaftlicher Austausch über die wichtigen Fragen im ersten Lebensjahr:  Wie läuft das mit dem Stillen? Geht es anderen Mamas genauso wie mir? Wann fange ich mit dem ersten Brei an? Mein Baby schläft nicht – was kann ich tun? Wie ist das mit den Zähnchen, usw. Natürlich befinden wir uns in der Zeit von Google, doch ein Erfahrungsaustausch mit anderen, die in der gleichen Situation sind, kann manchmal viel mehr helfen. Jeder erlebt das erste Lebensjahr anders, und jedes Baby ist anders. Zu sehen, wie die Mütter sich untereinander helfen und wie positiv sie vom Babytreff reden, sagt mir, dass es richtig und wichtig ist, das Angebot weiter anzubieten.

Wie bist du eigentlich damals darauf gekommen, am Baby-Treff teilzunehmen?
Als mein kleiner Sonnenschein auf der Welt war, war ich doch sehr allein. Alle Freunde sind ja weiterhin arbeiten gegangen, und so ein arbeitsloser Tag kann sehr lang sein. Klar ist da das Baby, welches ständig die Aufmerksamkeit benötigt. Aber der Austausch mit anderen Müttern ist sehr wichtig. Daher habe ich mich auf die Suche gemacht und bin in der Gemeinde fündig geworden. Dass es in Eschborn sehr wenig Angebote für Babys im ersten Lebensjahr gibt, finde ich sehr schade. Die meisten Gruppen fangen erst im Alter von 2 Jahren an. Deswegen ist es schön, dass es den offenen Baby-Treff nun schon so langjährig bei uns gibt, und ich freue mich, dazu beizutragen, dass es auch weiterhin so bleibt.

Was möchtest du unseren Leserinnen und Lesern noch sagen?
Es ist gar nicht schwer, sich ehrenamtlich zu engagieren, man muss es einfach nur machen. Der Babytreff ist für jeden offen, komm doch einfach mal vorbei und schau es dir an. Mit deinem Baby bist du immer willkommen. Und wenn dein Baby ein Jahr alt ist, kannst du auch unsere anderen Gruppen in der Gemeinde besuchen.  Meistens werden sowieso gleich ein paar Babys ein Jahr alt und können dann zusammen in die nächste Gruppe wechseln. Für Familien gibt  es noch viele andere Treff-Möglichkeiten bei uns. 

Schau doch einfach mal vorbei – wir würden uns freuen, dich zu sehen.

„Ich arbeite gerne ehrenamtlich in der Evangelischen Kirchengemeinde Eschborn!“

MehrgenerationenhausAnna Jung

In den Gemeindebriefen erzählen verschiedene Personen, warum sie sich für unsere Kirchengemeinde einsetzen und begeistern. Anna Jung hat eine Zeit lang in der Kirchengemeinde Eschborn mitgearbeitet.

Wie kam es dazu?
Für mein Gemeindepraktikum war ich insgesamt 6 Wochen in der Gemeinde Eschborn, um dort alle Arbeitsbereiche einer Pfarrerin bzw. eines Pfarrers kennenzulernen. Ich konnte mich also in allen Bereichen der Gemeinde einbringen und engagieren.

Und welche Eindrücke nehmen Sie mit?
Für mich als Theologiestudentin war es sehr interessant, hinter die Kulissen einer Gemeinde zu schauen und den Pfarrern bei der Arbeit zuzusehen. Außerdem konnte ich wertvolle Praxiserfahrungen sammeln, die mir das doch eher theoretische Theologiestudium nicht immer bieten kann. Auch wenn ich nur kurz in der Gemeinde war, war es mir doch wichtig, das Wissen, das ich im Studium erworben habe, einzubringen und mich mit den Gemeindemitgliedern, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen auszutauschen und von ihnen zu lernen.

Wie würden Sie unsere Kirchengemeinde in einem Bild beschreiben?
Freunde und Wärme.

Welcher Arbeitsbereich hat Ihnen viel Freude gemacht?
Die Arbeit mit den Konfirmanden hat mir besonders viel Spaß gemacht. Die Gruppe ist mir sehr ans Herz gewachsen, und ich hätte am liebsten noch weitere Wochen mit ihnen zusammen verbracht. Besonders auf der Konfirmandenfahrt konnte ich die einzelnen Konfirmanden noch besser kennenlernen. Ich hatte das Gefühl, immer mehr mit der Gruppe zusammenzuwachsen.

Gibt es noch etwas, das Sie den Menschen in unserer Gemeinde sagen möchten?
Ich möchte mich noch einmal bei allen Gemeindemitgliedern und Hauptamtlichen sowie Ehrenamtlichen bedanken, die mich in meiner Praktikumszeit begleitet haben. Ich habe mich in dieser Gemeinde sehr wohl und immer willkommen gefühlt. Auch möchte ich mich bei meinen Mentoren Frau Ihrig und Herrn Ihrig dafür bedanken, dass sie mich an ihrem Leben als Pfarrerin und Pfarrer teilhaben ließen und es mir ermöglichten, viele Facetten dieses Berufs kennenzulernen.

Anna Jung & die Kirchenmaus

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Verabschiedung unserer FSJlerin 2016/2017 – Lisa Pavel

MehrgenerationenhausLisa Pavel

„Es ist wirklich unglaublich, wie schnell ein Jahr herumgeht, wenn man sich in seinem Umfeld sehr wohl fühlt, viel Spaß hat und super nette Menschen kennenlernen darf. 

Ich möchte mich hiermit für die tolle Zeit bedanken, in der ich viel gelernt habe und wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Der Abschied wird mir keinesfalls leicht fallen, und ich hoffe, alle von euch wiederzusehen!“

Wir danken Lisa Pavel ganz herzlich für alle Unterstützung im vergangenen FSJ- Jahr und wünschen für die Zukunft alles Gute!

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