Mehrgenerationenhaus Eschborn

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Anja Mahne übernimmt die Leitung der Seniorenarbeit

Ein Jahr lang wurde die Stelle mit vereinten Kräften engagiert vertreten. Seit 1. April leitet Anja Mahne die Seniorenarbeit.

„Ich habe das Mehrgenerationenhaus im März 2018 beim Fachtag zum Demographischen Wandel kennengelernt und war begeistert von der professionellen und engagierten Durchführung der Veranstaltung und der herzlichen und lebendigen Atmosphäre im Haus. Jetzt freue ich mich sehr, hier die Senioren­arbeit gestalten zu dürfen, gemeinsam mit den KollegInnen und den vielen motivierten Ehrenamtlichen, die ich auf der Adventsfeier im Dezember schon kennenlernen durfte.“

Anja Mahne, 54, bereitet sich vor auf ihren neuen Aufgaben- und Verantwortungsbereich und weiß, dass die Fußstapfen ihrer Vorgängerin Astrid Bardenheier „ordentlich groß“ sind.

Die Erfahrungen ihres bisherigen Berufs­lebens sollen in ihre Arbeit in unserer Gemeinde einfließen; natürlich werden die bewährten Angebote weiter­geführt, aber es sollen auch neue Impulse gesetzt werden.

„Eigentlich bin ich Gymnasiallehrerin für evangelische Religion und Geschichte, habe dann aber nach meinem Referendariat in meiner Familienphase in der Erwachsenen- und Familienbildung gearbeitet und in den letzten vierzehn Jahren beim Diakonischen Werk Hochtaunus in der Beratungsstelle und der Gemeinwesenarbeit. 

Die Arbeit mit Senioren – den jungen, aktiven Senioren wie auch den hochbetagten – hat mir immer viel Freude gemacht. Jetzt bin ich gespannt, welche Anliegen und Wünsche in Eschborn an mich herangetragen werden.“

Gerade in unserer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Wandlungsprozesse sieht es Anja Mahne als wichtige Aufgabe von Kommunen, Kirchen, Vereinen und Verbänden an, den Herausforderungen des demographischen Wandels zu begegnen. Sie betont die Notwendigkeit, zusammen mit den älteren und alten Menschen Wege zu einem würdevollen, selbstbestimmten Leben in Gemeinschaft zu suchen, die den besonderen Bedürfnissen dieser Lebensphase entsprechen.

„Wir brauchen in jedem Lebensalter beides: So viel Autonomie wie möglich, aber eben auch Kontakt, Gemeinschaft, gelebte und gefühlte Verbundenheit. Einsamkeit kann eine schmerzliche Erfahrung sein, besonders im Alter. Dem entgegenzuwirken, dazu möchte ich beitragen mit meiner Arbeit.“ 

Anja Mahne, mit westfälischen Wurzeln und norddeutsch geprägt, lebt seit 2003 in Bad Homburg, ist Mutter von drei Kindern und freut sich auf ihr erstes Enkelkind im Juni. Ihr Sohn, 18 Jahre, lebt noch bei ihr. 

Am 19. Mai um 10 Uhr wurde Anja Mahne im Gottesdienst von Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp in ihren Dienst eingeführt.

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