Mehrgenerationenhaus Eschborn

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Mehrgenerationenhaus sucht NäherInnen für Behelfsmasken

Der Bedarf an Mund-Nase-Masken ist derzeit sehr groß und viele Hobby-SchneiderInnen sind schon mit dem Nähen von behelfsmäßigen Masken beschäftigt. In Eschborn haben die Landfrauen den Anfang gemacht. Der Einsatz wird vom Mehrgenerationenhaus koordiniert, gerne können sich noch weitere Menschen anschließen, die mit der Nähmaschine umgehen können. Mit der Aktion unterstützt das Mehrgenerationenhaus die Ökumenische Diakoniestation.

Pflege und die Hanah’S Dienste sind in der Zeit der Corona-Krise wichtiger denn je, denn sie tragen nicht nur dazu bei, dass ältere MitbürgerInnen versorgt werden und hauswirtschaftliche Hilfe erhalten, sondern bringen auch soziale Kontakte. Dabei geht es um den gegenseitigen Umgang, denn bekanntlich schützen Behelfsmasken den Träger nicht vor Ansteckung. Sie tragen aber dazu bei, dass die Masken tragenden Personen selbst nicht zur „Virenschleuder“ gegenüber anderen werden.

Stefan Bentz, der Leiter der Ökumenischen Diakoniestation, möchte deshalb auch vor allem seine Kunden mit Masken versorgen. „Wenn Privatpersonen selbst genähte Masken tragen, können die Medizinprodukte den Profis vorbehalten bleiben“, erklärt er seinen Wunsch nach bis zu 800 Masken für die Diakoniestation.

Wer beim Nähen der Masken noch mitmachen möchte, kann sich gerne bei Beate Baum-Dill im Mehrgenerationenhaus melden, unter info@eschbornhaus.de oder 06196 9314823. Nähanleitungen und Material können bei Bedarf gestellt werden.

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