Mehrgenerationenhaus Eschborn

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Beispiel zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

AngeboteÜbersicht
Menümobile menu

Projektpartner und Zusammenarbeit

Maik Reuß

Das Mehrgenerationenhaus hat in Eschborn und im Main-Taunus-Kreis viele Freunde und Partner. Das Team arbeitet in verschiedenen Gremien auf Stadt- und Kreisebene mit und pflegt Kontakte zu zahlreichen Einrichtungen. Ein so breites Angebot wie das des Mehrgenerationenhauses Eschborn kann nur entstehen, wenn viele Menschen zusammenarbeiten.

Das breite Angebot wird durch die Zusammenarbeit vieler verwirklicht.

Wichtigster Projektpartner mit Kooperationen in verschiedenen Arbeitsbereichen ist die Stadt Eschborn.

Die Kita Raupenland der Ev. Kirchengemeinde Eschborn ist in verschiedene Angebote im Familienbereich direkt mit einbezogen.

Gemeinsam mit der Ökumenischen Diakoniestation Eschborn-Schwalbach und gefördert vom Programm „DRIN“ der Diakonie Hessen wurden die Hanah*S Dienste entwickelt. Auch bei weiteren Angeboten im Bereich Alter und Pflege besteht eine enge Zusammenarbeit.

Viele Verbindungen gibt es zum Sozialbüro Main-Taunus, der Beratungsstelle für allgemeine Sozial- und Lebensberatung in Trägerschaft der Caritas und zu Angeboten des Diakonischen Werks Main-Taunus – hier vor allem zum Jugendmigrationsdienst.

Die auf Bundesebene angestoßene Kooperation der Mehrgenerationenhäuser mit der Bundesagentur für Arbeit wird in Eschborn mit mehreren Veranstaltungen im Jahr umgesetzt.

Projektbezogen arbeitet das Mehrgenerationenhaus mit den örtlichen Schulen zusammen.

Gemeinsame Veranstaltungen bietet es zusammen mit dem Familienzentrum der Andreasgemeinde Niederhöchstadt an.

Das Projekt „Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien“ wird gemeinsam mit der Kita Raupenland, weiteren Einrichtungen des Evangelischen Dekanats und dem Familienzentrum Bad Soden umgesetzt.

Als Modellprojekt ist das Mehrgenerationenhaus Eschborn geschätzter Ansprechpartner für andere Einrichtungen, die an der generationenverbindenden Idee interessiert sind. Studierendengruppen, Kirchengemeinden und Kommunen holen sich hier Anregungen.

Alle Mehrgenerationenhäuser sind sehr gut untereinander vernetzt und profitieren vom gegenseitigen Austausch. Dazu treffen sich die jeweiligen Leitenden mehrmals jährlich im Landesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser Hessen und an Fachveranstaltungen.

Diese Seite:Download PDFDrucken

to top